Donnerstag, 25.07.2024 11:57 Uhr

Israeli und Palästinenser setzen auf Gewaltlosigkeit

Verantwortlicher Autor: Sergej Perelman Kirchentellinsfurt, 22.01.2024, 00:06 Uhr
Presse-Ressort von: Sergej Perelman Bericht 7773x gelesen
Auf der Bühne (v.l.n.r.): Dr. Ulrich Bausch, Osama Iliwat, Rotem Levin, Pfarrerin Susanne Edel

Kirchentellinsfurt [ENA] Die Friedensaktivisten Rotem Levin (Israel) und Osama Iliwat (Palästina) haben im Rahmen ihrer deutschlandweiten Vortragsreise am 21.01.2024 in der vollen Martinskirche in Kirchentellinsfurt auf eindrückliche, fesselnde, bewegende und sehr persönliche Art und Weise davon erzählt, wie sie von Feinden zu Freunden wurden. Die Veranstaltung macht Mut, sich für den Weg der Menschlichkeit und Gewaltfreiheit zu entscheiden.

Osama Iliwat und Rotem Levin, Mitglieder der Friedensorganisation 'Combatants for Peace', haben einen frischen, warmen Hauch der Hoffnung in das Gemäuer der Martinskirche und nach Deutschland als Ganzem gebracht. In einer Zeit, da unser Verteidigungsminister die Bundeswehr und die Gesellschaft "kriegstüchtig" machen will, um in einer nicht so fernen Zukunft direkt gegen Russland Krieg führen zu können, und da Gelder in schierer Maßlosigkeit in Waffen und Militär gesteckt werden, von denen ein Teil auch nach Israel geht, tun die Worte von Rotem Levin gut: "Wir sind hier, um an Sie zu appellieren, keine Waffen zu schicken! Sondern Druck für einen Waffenstillstand auszuüben, weil dieser Krieg die Israelis nicht schützt, sondern bedroht."

Werbung für die Matinee mit den Friedensaktivisten
v.l.n.r: Dr. Ulrich Bausch, Osama Iliwat, Rotem Levin, Pfarrerin Susanne Edel
Freude auf der Bühne über die positive Resonanz

"Jede Bombe züchtet einen neuen Widerstandskämpfer"

Das Herz der Veranstaltung war das Erzählen der eigenen, ganz persönlichen Geschichten, die bei beiden an einem bestimmten Punkt eine geistige Wandlung, ein Erwachen zu einer neuen Einstellung enthalten. Rotem Levin berichtete wie sein Aufwachen begann, nachdem er im Westjordanland auf Befehl des Kommandeurs eine Granate auf ein Wohnhaus geworfen hatte. Sein Gewissen regte sich und im Dialog mit einem Kameraden, dem es ähnlich erging, verspürte er Bestätigung für sein Unbehagen während und nachdem es geschehen war.

Zuvor wuchs er in einer Blase auf, in der er keinerlei Kontakt und die Möglichkeit des gegenseitigen Austauschs mit Palästinensern hatte, irgendwann als Kind anfing, Ängste vor ihnen zu entwickeln, weil er von den Selbstmordattentaten erfuhr, die jene verübten, welche so tief reichten, dass er einmal aus einem Bus herausrannte, weil er dort Menschen Arabisch sprechen hörte. Das israelische Militär wurde von ihm besonders am Nationalfeiertag der Staatsgründung Israels mit Heldentum assoziiert. So zu sein, führt zu Größe und Ansehen, sowohl in der Familie als auch in der Gesellschaft. Das wurde zu seiner ihm durch Schule, Elternhaus, Medien und Gesellschaft vermittelten Realität. So zu denken und zu leben ist richtig.

Nach der Entlassung aus dem Militär folgte er dem Ruf der Freiheit, ging ins Ausland, um zu reisen, und lernte bei einem Seminar, bei dem es zu einem Dialog mit Palästinensern aus der Westbank kam, den Begriff 'Nakba' (arab. Katastrophe) und die damit zusammenhängende Erfahrungswelt der Palästinenser kennen, die auf Vertreibung, Entrechtung und Unterdrückung gründet. Das war ein einmaliges, erschütterndes Erlebnis, das durch Erkenntnisse über eine ganz andere, vorher ungekannte Realität von Menschen, die unweit des eigenen Wohnortes in Israel lebten, die man aber nie persönlich kennengelernt hat, weil man gar nicht erst auf die Idee kam, ausgelöst wurde und zu einer neuen Einstellung führte.

Und so fand und ergänzte Rotem Levin "das fehlende Puzzlestück", um die Hintergründe hinter der Oberfläche, die zuvor seine Realität war, zu verstehen. Nach vertieften Recherchen folgten Dialog- und Vermittlungsversuche der neugewonnen Erkenntnisse mit Familie und Freunden, die jedoch am Widerspruch jener scheiterten. Er wurde zum Außenseiter, lernte aber schon bald durch die Teilnahme an Demostrationen Friedensaktivisten, Gleichgesinnte kennen und wurde ein Teil von ihnen.

Im Zusammenhang mit dem gegenwärtigen Geschehen in Israel seit dem 7. Oktober äußerte Herr Levin sich wie folgt: "Die israelische Gesellschaft wurde sehr faschistisch. "Die Begriffe, die der Mainstream gegenüber den Palästinensern in Gaza zu gebrauchen begann, waren entmenschlichend und sie verwendeten sogar den Begriff 'Nazi'. Und wenn man die Juden davon überzeugt, dass man gegen Nazis kämpfe, dann ist alles erlaubt. Und das ist sehr sehr gefährlich! Wenn wir den Diskurs in den Medien beobachten, stellen wir eine eklatante Radikalisierung fest. Dort werden Begriffe und Aussagen wie 'Massenvertreibung', 'zweite Nakba' und 'jeder ist ein Terrorist, sogar die Frauen und die Kinder'."

"Sie werden sämtliche Waffen, die man ihnen schickt, auch einsetzen. Wir benötigen Hilfe von außen! Und wir brauchen einen Waffenstillstand jetzt! Weil jede Bombe, die auf Gaza fällt, lediglich mehr und mehr Freiheitskämpfer kreiert, die sich jedweder Bewegung, die sich für Vergeltung einsetzt, anschließen werden, weil ihre Familien massakriert wurden. Doch die öffentliche Meinung in Israel verändert sich langsam in Richtung der Überzeugung, dass dieser Krieg endlos weitergehen könnte, und man beginnt an der Erzählung der Regierung, die Hamas lasse sich durch den Krieg einfach besiegen, zu zweifeln", setzte der israelische Pazifist seinen Kommentar fort.

"Die Hamas ist eine Idee, die besagt, dass wenn du unter einer Besatzung lebst, eine Möglichkeit, sich davon zu befreien, darin besteht, Gewalt anzuwenden. Um es nochmal zu betonen: Wir beide sind gegen jede Form der Gewalt! Wer auf israelischer Seite beim Militär dient, kann unserer Organisation nicht beitreten. Das Gleiche gilt auch für gewalttätige palästinensische Kämpfer. Aber wir verstehen die menschliche Natur und wissen, dass wenn die Situation in Gaza sich weiterhin so entwickelt wie jetzt, werden die Menschen sich für das Mittel der Gewalt entscheiden. Das liegt in der Natur des Menschen, dass man ein Rachegefühl verspürt, wenn Nahestehende umgebracht wurden. Wir sind hier, weil wir wollen, dass es aufhört!"

Auf die Bemerkung einer Zuhörerin hin, man werde in Deutschland des Antisemitismus bezichtigt, wenn man die israelische Regierung kritisiere, entgegenete Rotem Levin, dass dies eine verwirrte Vorstellung von Antisemitusmus sei, die nicht stimme. Antisemitismus ist Rassismus, der sich gegen Juden richte, nur weil sie Juden seien. Die Regierung hier versuche das Verständnis von Antisemitismus zu verändern. "Ich sage es ganz klar: Israel repräsentiert nicht das Judentum! Und wenn man die israelische Politik kritisiert, hat das nichts mit Antisemitismus zu tun." Der Aktivist bat sogar darum, die israelische Regierung zu kritisieren, gerade jetzt sei dies nötiger denn je; es stelle überhaupt keinen Angriff auf das Judentum oder auf Israel dar.

Frieden geht nur über Verstehen des Gegenüber

Osama Iliwat erzählte seine Geschichte mit zahlreichen Anekdoten aus Kindheit und Jugend. Er ist in Ost-Jerusalem geboren. Ein Teil seiner Familie ist im Zuge des Krieges 1967 nach Jordanien geflohen und konnte nicht wieder zurück. Der einzige, dem es gelang, in Jerusalem zu bleiben, war sein Großvater. Doch irgendwann musste Herr Iliwat mit seiner Familie, weil sie als Palästinenser kein Bürgerrecht, sondern lediglich eine Wohnberechtigung besaßen, seine Geburtsstadt verlassen. Sein Vater machte ihm klar, dass palästinensische Israelis, die in Ostjerusalem lebten, ihre Wohnberechtigung, ihn Jerusalem zu wohnen, verlieren konnten, wenn sie länger als drei Jahre nicht in Jerusalem gearbeitet haben. Das war bei seinem Vater der Fall.

Eines der einschneidentsten Ereignisse auf dem Weg seiner Radikalisierung war die Reaktion des israelischen Militärs auf Herr Iliwats Aktion hin, eine Palästina-Fahne falschherum an einem Baum aufgehängt zu haben. Schon bald darauf tauchten um die 20 vollbewaffnete israelische Soldaten bei ihm und auch bei seinen Freunden zuhause auf und brachten sie in Administrativhaft. Diese Haftform gilt nur für Araber. Dabei kann ein Militärkommandant ohne Anklage beschließen, einen Palästinenser für einen Tag bis zu drei Jahre ins Gefängnis zu sperren. Dies ist möglich, weil die Palästinenser der Westbank unter Militärrecht leben und das israelische Militär dort das Polizeirecht ausübt. Jedoch gilt das nicht gegenüber jüdischen Siedlern nebenan.

Die Siedler seien ja Bürger, sie haben alle Rechte. Sie haben ein Militär, ein Land, einen Ausweis, Wasser - die vollen Bürgerrechte. Aus dem Gefängnis kam der jetzige Friedensstifter mit noch größerem Hass und mehr Gewaltbereitschaft heraus. "Ich war gewalttätig gegenüber allem: den Bäumen, Tieren, meinem Bruder, meiner Schwester - ich war ein anderer geworden." Als das Osloer-Abkommen geschlossen wurde, war Herr Iliwat zuversichtlich und ging zur Polizei, um bei der Umsetzung des Abkommens mitzuwirken. Als jedoch sein Freund bei der Polizei von israelischen Soldaten getötet wurde, es soll ein Versehen gewesen sein, verlor er seinen Glauben daran und wollte Rache üben. Deswegen wurde er aus dem Polizeidienst entlassen.

Im Zuge der 2. Intifada im Jahr 2000, als er zum ersten Mal Panzer in den Städten sah, Kampfflugzeuge und Bombardements und ausufernde Gewalt, empfand er es als schrecklich und wollte sich wieder dem Widerstand anschließen, denn es gab sonst niemanden, der sie hätte verteidigen können. "Wir haben akzeptiert, auf 20% unseres Landes zu leben und trotzdem haben wir keinen Frieden", sagt er über seine Beweggründe damals. Doch irgendwann im Jahr 2010 nahm ihn ein Freund zufällig zu einem Friedenstreffen mit. Dies wurde zu seinem Moment der Verwandlung. Denn er ging davon aus, dort Europäer oder Amerikaner anzutreffen. Weswegen er nicht nur verwundert, sondern gänzlich perplex war, als er dort auf Juden traf.

Als sein Kumpel zu ihm sagte, es gebe auch israelische Juden, die an Frieden glauben, fragte er nur ungläubig und vorwurfsvoll: "Meinst du das jetzt ernst!? Die haben doch ihren eigenen Premierminister erschossen, weil er ein Friedensabkommen unterzeichnet hat! Die werden uns doch nicht zuhören!" Ungläubig dastehend hörte er dann plötzlich, wie Juden über die Besatzung sprechen, die Gewalt der Siedler verurteilen und Palästinenser als Menschen mit denselben Rechten wie sie selbst betrachten. Diese Juden lehnten die Besatzung ab und wollten nicht ein Teil von ihr sein. Und sie wollten mit ihm zusammen gegen die Besatzung aufstehen, weil sie allen schade. Er fragte sich überrascht, warum er vorher nie von diesen Menschen erfahren hat.

Diese kognitive Dissonanz bewog Herr Ilwat dazu, mehr über diese Menschen zu erfahren und sie kennenzulernen. Dabei hörte er zum ersten Mal etwas vom Holocaust. Es sei nicht seine Schuld, aber es sei ihre Geschichte und er sollte, wenn er an einer Verbindung zu diesen Menschen interessiert sei, ihre Geschichte lernen und annehmen. Denn Frieden ist ein Ort, wo zwei verschiedene Geschichten einander annehmen und zusammenleben können. Später wurde es ihm trotz Erschwernisse, weil er keinen privilegierten Pass besaß wie die Siedler in seiner Nachbarschaft, zum ersten Mal mit dreißig Jahren möglich ins Ausland zu reisen.

Der palästinensiche Friedensaktivist besuchte die Konzentrationslager in Deutschland und es sei sehr schwer zu ertragen gewesen, zu sehen, was den Juden in Deutschland widerfahren sei. Diese Erfahrung führte ihn zu der Erkenntnis, dass der Konflikt, der Kampf zwischen Juden und Palästinensern darin bestehe, wer das größere Opfer sei. "Wir wollen keine Verantwortung übernehmen, wir wollen einander immer die Schuld geben. Wir beschuldigen einander, wir bekämpfen einander und wir töten einander, aber wir kennen einander nicht!"

Diese Einsicht führte zur Gründung der Gruppe "Visit Palestine" durch Herr Iliwat. Diese diene dem Zweck, Israelis und Palästinenser zusammenzubringen und israelischen Juden zu zeigen, warum die Palästinenser im Widerstand seien. Es gehe nicht gegen das Judentum, es sei nicht einmal gegen den Staat Israel gerichtet, es gehe darum, dass sie nicht ausreichend Wasser haben, obwohl die Siedler genug haben. Sie haben Mauern und Kontrollpunkte zu passieren. Sie fühlen sich nicht sicher. Sie haben kein Land, keine Pässe, keine Flughäfen. "Selbst wenn ich meine Stadt verlassen will, muss ich durch ein Tor, dass durch israelisches Militär bewacht ist. Und das ist nicht in Ordnung", beklagt er.

Es gehe auch darum, Israelis und Palästinensern zu zeigen, dass sie alle Menschen seien, die miteinader sitzen und reden können. Denn das Ganze könne erst enden, wenn sie beginnen miteinader zu reden. Beim Zusammenkommen reden sie miteinander, lernen einander kennen, auch wenn man nicht in Allem übereinstimme, sei das das Geheimnis des Zusammenlebens. Ein geheimnisvoller, lyrischer Moment ganz am Ende von Herrn Iliwats Rede war während seiner Rezitation eines kurzen Liebesgedichts von einem palästinensischen Dichter, der 1973 des Landes verwiesen wurde wegen seiner Kritik an der Besatzung.

"Damals war dieser Dichter mit einer Jüdin zusammen. Sie sandte ihm einen Brief mit der Frage, wann sie sich wiedersehen würden. 'Nach einem Jahr und nach dem Krieg', antwortete er. Sie fragte: Wann wird der Krieg enden? Er antwortete: 'Dann, da wir uns treffen werden.'" Dieses kurze lyrische, mystische Fragment enthält in verdichteter Form die Erlösung nicht nur für Israelis und Palästinenser, sondern für alle Menschen. Darin schimmert der Glanz, die Wärme und die Zärtlichkeit von Matthäus 5, 44: Liebt eure Feinde; denn das, was euch als feindlich erscheint, ist nur die Angst, Not, Verzweiflung, das Unglück, die Verlorenheit eines Mitmenschen auf der Suche nach einer absoluten Akzeptanz und dem Weg nach Eden zurück.

Schlusswort

"Aber unser Glaube ist stärker als ihre Waffen. Wenn wir nicht in Frieden leben, lebt der Friede in uns", dieses bemerkenswerte Wort von Herr Iliwat ist eine hoffnungstiftende Sentenz ganz im Sinne von Joh 14,27, die auf den Geburtsort des Friedens verweist. Dieser entsteht in uns. Auch wenn ringsherum der Krieg tobt, können wir uns inwendig an einen Ort begeben, wo Frieden sich einstellen kann. Erst wenn wir dort angekommen sind und uns in Freiheit dafür entscheiden, ihn in diese Welt zu tragen, um uns vom alten Gesetz des Auge um Auge, des gewalttätigen Widerstands zu erlösen, kann das Wort Pauli in Anlehnung an Mt 5,39 Wirklichkeit werden: "Lasst euch nicht vom Bösen überwinden, sondern überwindet das Böse durch Güte." (Röm 12, 21)

Voraussichtliche Termine der Vortragsreise

Marburg, 22.1, 19:30 Universität Isabel Forum / Wetzlar, 23.1., 9:15-10:30 Hessenkolleg; 23.1., 18:30 Gemeindehaus am Dom, Kirchgasse 8 / Frankfurt 24.1., 19:00 Evangelische Akademie / Neuwied, 25.1., 19:30, Friedrich-Spee-Haus / Bonn, 26.1., 19:00, THE 9TH, Coworking Space, Sandkaule 9-11 / Köln, 29.1., 13:00-15:00, Unter Krahnenbaumen / Aachen, 29.1., 18:30 / Aachen, 30.1., 12:30-14:00, Schule / Essen, 30.1., 19:00, Kreuzeskirche / Münster, 1.2., 19:30, Aegidiimarkt 2-3 / Bremen Nord, 3.2, 15:30, Kirchengemeinde Aumund-Vegesack, An der Aumunder Kirche 2 / Hamburg, 5.2., 10:00-11:30, Stadtteilschule; 13:30-16:00, Friedrich-Ebert-Gymnasium /

Hamburg, 6.2., 10-12, Klosterschule; 14-16 vocational school; 19-22 Centro Sociale; 7.2., 9:55-11:30 High School / Rostock, 7.2., 19:00- Peter-Weiss-Haus, Doberaner Str. 21 / Pforzheim, 8.2-9.2, Schulen / Stuttgart, 8.2., abends / Braunschweig, 12.2, Amnesty international / Berlin, 12.2.-14.2., Die Grünen und an Schulen / Leipzig 15.2 19:30- Catholic Church Trinitatis Maria Schweßinger Bamberg, 16.2. / München, 18.2. morgens / Innsbruck, 18.2, abends Die genauen Daten entnehmen Sie bitte der lokalen Presse und Plakaten und Aushängen.

Weitere Informationen über die Organisation "Combatants for Peace": https://cfpeace.org/

Für den Artikel ist der Verfasser verantwortlich, dem auch das Urheberrecht obliegt. Redaktionelle Inhalte von European-News-Agency können auf anderen Webseiten zitiert werden, wenn das Zitat maximal 5% des Gesamt-Textes ausmacht, als solches gekennzeichnet ist und die Quelle benannt (verlinkt) wird.
Zurück zur Übersicht
Info.